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PEKo 1.1

Zusammenfassung PEKo Verstetigung (Verstetigung des Gewaltpräventionsprojektes PEKo im Setting der stationären Langzeitpflege).
Beteiligte des IfP

Prof. Dr. Sascha Köpke

Marco Sander, MA

Richard Dano, B.A.

Weitere Beteiligte (Auswahl)  
  1. Prof. Dr. Beate Blättner: Hochschule Fulda
  2. Prof. Dr. Gabriele Meyer: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  3. Prof. Dr. Katrin Balzer: Universität zu Lübeck
 
Hintergrund

Das Folgeprojekt PEKo Verstetigung im Setting der stationären Langzeitpflege schließt sich an das bisherige Gewaltpräventionsprojekt PEKo (Partizipative Entwicklung und Evaluation eines multimodalen Konzeptes zur Gewaltprävention in stationären Pflegeeinrichtungen) an. Der neue Projektteil fokussiert sich zum einen auf die weitere Begleitung der bereits teilnehmenden Pflegeheime.

Zum anderen werden neue und am Thema interessierte Einrichtungen der stationären Langzeitpflege in das Projekt integriert. Diese erhalten ein ToolKit im Sinne einer praxisorientierten Handlungshilfe, sowie eine diesbezügliche Schulung und werden in regelmäßigen Abständen von den Studienzentren in der Umsetzung des Projektes begleitet und beraten.
Ziel Die zuvor im Ursprungsprojekt PEKo erarbeiteten Interventionen werden in den bereits teilnehmenden Einrichtungen nachhaltig verankert und somit unabhängig des Projektes verstetigt, um dadurch eine langfristige Gewaltprävention zu fördern. Zudem werden neue Einrichtungen durch das Projekt angesprochen, die das Projekt mittels der Anwendung eines PEKo-ToolKits eigenständig unter Begleitung der Studienzentren in den Einrichtungen umsetzen.
Methoden Anhand des PEKo-ToolKits bzw. der Handlungshilfen sollen die stationären Pflegeeinrichtungen dazu befähigt werden, das Projekt selbstständig und mit der Beratung der zuständigen Studienzentren umsetzen zu können. Inhaltlich wird in dieser Handreichung auf die Erkenntnisse, Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Ursprungsprojekt PEKo zurückgegriffen sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse integriert.
Laufzeit Projektende: 30.09.2023
Förderung Das Projekt wird von der Techniker Krankenkasse gefördert.
Website www.peko-gegen-gewalt.de