skip to content

PEKo 2.0

Zusammenfassung PEKo Krankenhaus und ambulante Pflege - Ausweitung des Projektes PEKo auf die Settings Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste
Beteiligte des IfP

Prof. Dr. Sascha Köpke

Anja Bergmann, M.Sc

Bianca Kötz, B.Sc.

Weitere Beteiligte (Auswahl)
  1. Prof. Dr. Beate Blättner: Hochschule Fulda
  2. Prof. Dr. Gabriele Meyer: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  3. Prof. Dr. Katrin Balzer: Universität zu Lübeck
Hintergrund Da Gewaltprävention nicht nur in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen eine große Rolle spielt, wird das Projekt PEKo (Partizipative Entwicklung und Evaluation eines multimodalen Konzeptes zur Gewaltprävention) auch auf andere Settings (Krankenhäuser, ambulante Pflegedienste) ausgeweitet.
Ziel Das Ziel ist auch hier, die teilnehmenden Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste im Bereich der Gewaltprävention zu sensibilisieren und durch das gemeinsame Projekt Interventionen und Maßnahmen zu entwickeln, um diese Form der Prävention möglichst nachhaltig in einen konzeptionellen Rahmen zu überführen.
Methoden Im Setting Krankenhaus und ambulante Pflege ist die methodische Ausrichtung angelehnt an die Methodik des Settings der stationären Langzeitpflege – die partizipative Entwicklung und Implementierung von gewaltpräventiven Konzepten und Interventionen im Rahmen von regelmäßigen einrichtungsinternen PEKo-Treffen.
Laufzeit Projektende: 31.12.2024
Förderung Das Projekt wird von der Techniker Krankenkasse gefördert.
Website www.peko-gegen-gewalt.de