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Zusammenfassung Entwicklung und Testung eines interprofessionellen patientenzentrierten Versorgungskonzeptes für in der Häuslichkeit lebende Patient*innen (interprof HOME)
Beteiligte des IfP Prof. Dr. Sascha Köpke
Weitere Beteiligte (Auswahl)  
  1. Prof. Eva Hummers, Dr. Christiane Müller, Prof. Tim Friede, Universitätsmedizin Göttingen
  2. Prof. Martin Scherer, Dr. Britta Tetzlaff, Prof. Hans Helmut König, Dr. Alexander Konnopka, UKE Hamburg
  3. Prof. Katrin Balzer, Linda Gärtner, Universität zu Lübeck
  4. Prof. Indre Maurer, Dr. Clarissa Weber, Georg-August-Universität Göttingen
 
Hintergrund

Aktuell erhalten 21.1% aller Pflegebedürftigen Sachleistungen nach §36 SGBXI in ihrer Häuslichkeit, mit einer deutlichen Zunahme dieser ambulant pflegebedürftigen Patient*innen in den nächsten Jahrzehnten ist zu rechnen. Ihre Versorgung ist hochkomplex und wird von verschiedenen Akteuren geleistet. Unzureichende Zusammenarbeit und Kommunikation der an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen kann eine Ursache für unerwünschte Ereignisse und Fehler darstellen sowie durch

Probleme bei der Übermittlung von Informationen zu inkonsistenter Versorgung führen. Fehlende standardisierte Kommunikationsstrukturen zwischen den Akteuren werden als negativ für die Patientensicherheit identifiziert, die Schnittstellen gelten als verbesserungsbedürftig.
Ziel

A) Entwicklung eines interprofessionellen, patientenzentrierten Versorgungskonzepts

B) Pilot-c-RCT mit integrierter Machbarkeitsstudie mit dem Ziel der Reduktion der Inzidenz von Krankenhausaufnahmen.
Methoden

A) Explorative Mixed-Methods Studie: Fokusgruppen, Interviews, nicht-teilnehmende Beobachtung von Best Practices, Shadowing, Fragebogensurvey, Expertenworkshop

B) Explorativer c-RCT mit Machbarkeitsprüfung, Prozess- und gesundheitsökonomische Evaluation, Expertenworkshop
Laufzeit 1.5.2021-30.9.2024
Förderung GBA, Innovationsfond